... und "Hallo" an 2021
01.01.2021
So, nun sind wir drin im Jahr 2021, das wir natürlich auch mit Ausschlafen begonnen haben. Dann gab's ein Spätstück, ansonsten drehte sich mal wieder alles um die Waschmaschine, die immer noch nicht so will, wie wir wollen. Abends ging ich zu einer Freundin, Probe für Sonntag mit Abstand - unter Erwachsenen geht das ja wirklich ganz gut, bei 1:1 Treffen finde ich das mit dem Abstand sowieso gut machbar, auch in einem privaten Haus, aber sowie es mehr Leute werden, wird es schwierig. Aber gut mal rauszukommen.
Zumal besagte Freundin nebenbei auch Nageldesign macht und mir daher das erste mal in meinem Leben professionell die Nägel machte. Das ging natürlich nicht mit Abstand, aber eben mit Maske - und tatsächlich weiß ich bei ihr, dass sie die letzten Tage maximal zum EInkaufen draußen war, ich fühlte mich sicher.
Dafür schaffte ich dann mein Schrittziel für den ersten Tag im Jahr gleich nicht, aber irgendwie ist es grad noch egal.

Ein Ausblick auf 2021 ist natürlich schwierig. Ich hoffe sehr, dass das geplante Familientreffen im Sommer stattfinden wird, wir haben ein Häuschen (eigentlich ein Schloss) in Frankreich gemietet und hoffen sehr, dass das klappen wird.
Drei Hochzeiten, teilweise verschoben aus 2020 stehen auf meinem Plan, da wünsche ich den Paaren sehr, dass die klappen - aber das ist nicht mein persönliches Ziel.
Die Kinder wünschen sich einen Ausflug zum Centerparc, vielleicht geht das ja im Herbst. Karten für eine Indoorveranstaltung im November lagen auf dem Geschenketisch, ich hoffe sehr dass das klappt.
Und dann würde ich ja noch sehr sehr gern einen Halbmarathon mit anderen Menschen zusammen laufen - eigentlich ein Zeil für 2020, dass dann zu einem Sololauf wurde.
Mehr Pläne mache ich für's erste nicht, da bin ich inzwischen zu abgeklärt für.
Im Januar habe ich ein paar Vorhaben, aber alle pandemiekompatibel:
ich habe ein paar Arzttermine (Zahnreinigung und Krebsvorsorge)
wir werden den Weihnachtsbaum abschmücken
ein Onlineseminar, der Anschlusstermin an das Seminar im Dezember, das ich halten werde
ein paar mal Lagerfeuer machen, auch um die alte Schaukel zu verbrennen, aber vor allem, weil es so nett ist
mit den Jungs ihr Bücherregal umsortieren
meine Weihnachtsbücher lesen
und generell versuchen langsam zu machen um allem, was noch so kommt gewachsen zu sein und zu bleiben.

Der Tag war schnell um, ich kam erst um neun nach Hause und wollte dann noch ein bisschen mit den Jungs Safranito spielen.

Gegessen:
Donuts aus dem Donutmaker, Rührei
Brot