Schmerzen und so
14.04.2021
Fürchterliche Nacht. Mein Nacken wird immer schlimmer, manchmal weiß ich nicht wohin mit mir. Jammern kann man auch nicht wirklich in einem Haushalt mit einem chronischen Schmerzpatienten...
Trotzdem morgens alles geschafft, Kinder müssen in die Kita, die großen Jungs werden eingeschworen Ruhe zu halten, ich haben eine Konferenz mit den ökumenischen Kolleg:innen. Klappt auch ganz gut. K2 hat ViKo, diesmal ist es etwas ruhiger als gestern, als spontan sein Freund vorbeikam, der technische Probleme hatte.
Ich arbeite und konferenziere, manchmal auch beides gleichzeitig, bis zur Abholzeit.
Kinder abholen, dann Mittagessen. Mir tut mein NAcken so weh, dass ich mich hinlegen muss, allerdings ist es danach fast noch schlimmer. Ich bespreche mit K2, dass ich ihn nicht mit dem Fahrrad zum Cello begleiten kann, wir entscheiden uns für's Auto. Der Cellounterricht findet bei einer befreundeten Familie statt - er ist Physiotherapeut mit eigener Praxis. Ich überwinde meine Abneigung dagegen um HIlfe zu bitten und frage ihn, was ich machen soll mit meinem Nacken, er gibt mir einen Termin für Freitag. Ich bin so erleichtert.
Apropos - meine Eltern haben den Impftermin angenommen, so ein Glück.
Eine Fahrt noch, ich bringe Unterlagen des Mannes weg, die Hoffnung auf Hilfe in diesem Thema verstärkt sich. Zurück nach Hause, Abendessen, dann Bibelstunde. Um halb zehn bin ich fertig und total gerädert.

Gegessen:
Joghurt, Apfel, Papaya (jaha, ich kann auch Variation)
Kartoffelgratin mit Stielmus
Salat